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GESCHICHTE

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FRITZ KREISLER

(Wien 1875 – 1962 New York) 

Er war einer der Großen unter den bedeutenden Virtuosen der Musikgeschichte. Vorbild für Generationen von Geigern in der Welt. Namensgeber des von der Fritz Kreisler Gesellschaft in Wien durchgeführten internationalen Violin-Wettbewerbes. 

Als gefeiertes Wunderkind wird Fritz Kreisler in Wien Schüler von Joseph Hellmesberger (Violine) und Anton Bruckner (Komposition), später von Joseph Massart und Leo Delibes in Paris. 

Mit 13 Jahren steht er auf den Konzertpodien Europas und der USA und wird in einer einzigartigen Karriere für Jahrzehnte zum bewunderten Virtuosen, zum Liebling des Publikums auf allen Kontinenten. Berühmte Komponisten seiner Zeit widmen ihm ihre Werke.

Fritz Kreisler vollendet die von Paganini und Liszt begonnene Epoche komponierender Virtuosen der Romantik. Seine vielen charmanten Violinstücke gehören ebenso wie die genialen Kadenzen zu den Violinkonzerten von Beethoven und Brahms zum unvergänglichen Repertoire aller Geiger und begeistern auch heute Musiker und Publikum in aller Welt.

Nobles Weltbürgertum und eine legendäre Hilfsbereitschaft kennzeichneten Kreislers von enormen Erfolgen aber auch von zwei Weltkriegen und erzwungener Emigration geprägtes Leben.

Unvergessen bleiben seine großen Hilfsaktionen nach beiden Weltkriegen für seine geliebte Heimat Österreich und seiner Vaterstadt Wien.

  first comp

                                                       

 

 

 

  

 

 

Fritz Kreislers erste Komposition „Fantasie“       

Die Geschichte des Wettbewerbes

Der eigentliche Ursprung des bedeutendsten internationalen Violin-Wettbewerbes in Österreich geht zurück auf den Preis, den Fritz Kreisler persönlich in den Jahren vor 1938 alljährlich für den besten Violinstudenten an der Wiener Musikakademie stiftete.

Als großer internationaler Wettbewerb für junge Geiger aller Nationen fand der Internationale Fritz Kreisler Wettbewerb in Wien zum ersten Male im Jahre 1979 statt mit Yehudy Menuhin in der Jury. Erster Preisträger war damals Dimitri Sitkovetsky, ein heute international anerkannter Solist und Dirigent. 

Seither fand der dem Andenken Fritz Kreislers gewidmete Wettbewerb sieben Mal statt - zunächst abwechselnd im Musikverein und Konzerthaus, später nur mehr im Konzerthaus.